Goodbye Fairground Presse

„… das hier ist so viel größer, als der Bekanntheitsgrad der Band es erwarten lässt.“ Crazewire


„“I don`t belong here anymore” von Goodbye Fairground ist ein musikalisches Erlebnis und gleichzeitig Neustart der Band. Es finden sich wenig parallelen zum Debut, viel komplexer und vielschichtiger spielt sich das Quintett nun die Seele aus dem Leib.“ – Album der Woche



„Goodbye Fairground machen auch auf ihrem zweiten Album alles richtig, weil sie energisch und unfassbar authentisch agieren.“ – Plattentests


„Das ist Kumpelpunk mit Köpfchen, das ist fein durchdachter Rock N Roll und das ist große Vielfalt. (…) immer möchte man nur diese Songs, dieses Album, diese Band hören. Diese so sehr gute Band.“ – Gästeliste.de (Album der Woche)

„Hochgradig und mit Gänsehaut. Denn so geht das, so spielt man das,anders braucht das niemand.“ – Concert News | Album der Woche


„… frischer und mitreißender hat Punkrock in diesem Jahr weder in hiesigen Gefilden noch über ‘m großen Teich geklungen.“ – JMC Magazin


„Mit durchgehend hohem Niveau, so mancher ungewöhnlicher Überraschung und spannend definierter eigener musikalischer Identität sind fünf Punk-Power-Player drauf und dran, sich zu etablieren.“ – Beatblogger


„Goodbye Fairground haben es immer noch in sich – und wie! Da steckt Kraft drin, da strömen Leidenschaft und Überzeugung aus jeder verfügbaren Pore, sodass man nicht unbeeindruckt dastehen kann.“ – Noisiv


 hier gibt es den Albumdownload und einen Song vom Album im Stream

Achtung Paradoxon: Aus der Asche von Goodbye Fairground entsteht mit dem neuen Album wer genau? Richtig: Goodbye Fairground. Hört sich komisch an, ist aber so: denn von der ursprünglich mal als Sextett gestarteten Band sind nunmehr, drei Jahre nach ihrem ersten Longplayer auf Concrete Jungle, nur noch drei der Stammbesetzung übergeblieben. Das wäre Grund genug für die meissten Bands das Handtuch zu werfen – nochmal den ganzen Mist mit neuen Leuten? Wer hat da Bock drauf, der nicht 16 ist? Oder kurz: sowas richtet in der Regel die meisten Band zu Grunde. Nicht so die hier. Evtl. war das sogar ein Befreiungsschlag, denn die neuen Songs hören sich einfach irre locker aus der Hüfte gespielt an. Uhhh, bei dem Satz wird mir gerade selber etwas übel… Aber was solls, so ist es halt.

Die Geisel, die GF immer im Nacken sitzen wird, wird der ewige Gaslight Anthem-Vergleich sein – gut dabei: wir reden hier über das Frühwerk, welches ja durchweg spitze war. Oder auch der Vergleich mit Against Me! – Nun, es könnte schlimmere Vergleiche geben, wenn sie nicht viel zu kurz gegriffen wären. Denn die neuen Songs sind viel mehr als die Drunk-Punk-Country-Schublade die eilig aufgerissen wird. Verspielt, mit leisen Tönen und auch untypischen fast postrockigen Momenten. Da öffnet sich die Gitarre, und die anderen Instrumente treten in den Hintergrund. “Mac Guffin” ist so ein Song, der auf den letzen Metern noch mit einer Überraschung wartet. Es gibt aber auch die wilden Dinger, die Dosenbier und/oder Lagerfeuer förmlich als Untertitel tragen. Das sind sicherlich Hymnen für die, die irgendwann demnächst auch offiziell Whiskey trinken dürfen oder denen zum ersten Mal das Herz schwer gebrochen wurde. Sie sind aber auch die Geschichten, die wir alle mit etwas mehr Lenzen schon erlebt haben.