The Great Beyond

unspecified-3These fellas from Münster Germany are a typical power rock trio mayhem, which took me instantly i listened to their first recorded demos! they pretty much sound like the look like: bone-dry, dusty & oldschool 70s rock – if you did Mountain Witch or Kadavar, you pretty sure can connect with these 5 songs. On their 12″ they show a wide range of classic rock styles, slowed down Graveyard-eque tunes also as uptempo driven rock hymns. the one thing, which will be the TGB-signature will be the high pitched singing of Leon, who reminds a little of mix of Stephen Brodsky (Cave In / Mutoid Man) and John Dyer Baizley of mighty Baroness! check their first tune here:

“Herr Charming fragt ob ich ein Review schreiben kann. Hab ich noch nie gemacht, aber muss ja nix heißen. Irgendwas hat er sich schon dabei gedacht mich zu fragen. Also, The Great Beyond… das ist ein Trio aus Münster und wenn ich mir die Platte so anhöre, könnte man meinen Münster liegt in Schweden. Hier wird nämlich ordentlich der schwedischen Schlaghosenschule gehuldigt. Hier und da mal twin Gitarren und alles nicht ganz so doll verzerrt. Um die Schublade zu füllen sag ich jetzt mal: Graveyard kommt da einem in den Kopf und auch die Leichtigkeit von Dead Lord. Aber irgendwie ist da noch was anderes drin. Münster ist halt doch nicht Skandinavien. Kadavar haben da auch ihren Fuß drin. Am ehesten vergleichen tät ich sie mit Magic Jove – kommen natürlich aus Malmö. Die fünf Songs sind recht abwechslungsreich und geben sich mal verspielt und mal ziemlich straight nach vorne. Immer recht bluesig. Ich bin persönlich sehr empfindlich was Stimme angeht und da muss ich mal sagen, dass der Gute abliefert. Klingt nicht deutsch. Ist in meinem Ohr immer ein Pluspunkt. Mir persönlich würde eine etwas dreckigere Produktion liegen, aber das ist erste LP der Jungs und da geht noch mehr. Das hör ich. Ich glaub an der Stelle jetzt kommt son Fazitsatz. Also.. Leute, gebt denen ein Ohr, wenn ihr 70s Rock mit Bluesiger Note und sogar etwas Pop mögt.” Rene Sitte – Mountain Witch